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Produktinformation

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Tschida

Weinregion

Tschida

Österreich

Herkunftsland: Österreich, Burgenland, Neusiedlersee, Seewinkel, Illmitz

Sämling 88 (Scheurebe), 100 %

Rebsorte: Sämling 88 (Scheurebe), 100 %

0,75 Liter

Füllmenge: 0,75 Liter

7,5 % vol.

Alkoholgehalt: 7,5 % vol.

Illmitzer Spätlese – 2023 – Weingut Hans Tschida, süßer Weißwein aus dem Burgenland

Illmitzer Spätlese – 2023 – Weingut Hans Tschida, süßer Weißwein aus dem Burgenland

Normaler Preis €10,90 EUR
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Produktbeschreibung

Die Illmitzer Spätlese 2023 vom Weingut Hans Tschida – Angerhof ist ein österreichischer Prädikatswein aus Illmitz im burgenländischen Seewinkel. Die sortenreine Spätlese wird aus Sämling 88, auch Scheurebe genannt, hergestellt und verbindet eine ausgeprägte Fruchtsüße mit einer angenehm frischen Säurestruktur.

Das Bouquet präsentiert sich würzig und filigran, mit kühlen Steinobst- und Kernobstnoten. Am Gaumen zeigt sich der Wein seidig, zartcremig und lebendig. Ein Hauch exotischer, an Orangen erinnernder Frucht begleitet den Abgang. Mit seiner harmonischen Verbindung aus Süße und Frische eignet sich die Illmitzer Spätlese besonders zu fruchtigen Desserts, Kaiserschmarrn, Pasteten und asiatischen Gerichten mit süß-sauren Saucen.

Das Wichtigste auf einen Blick

◼ Weingut: Hans Tschida – Angerhof

◼ Herkunft: Illmitz, Seewinkel, Burgenland, Österreich

◼ Rebsorte: 100 % Sämling 88 (Scheurebe)

◼ Jahrgang: 2023

◼ Weinart: Weißwein, süß

◼ Qualitätsstufe: Österreichischer Prädikatswein, Spätlese

◼ Aromatik: Steinobst, Kernobst, feine Würze und exotische Zitrusfrucht

◼ Vinifikation: Ausbau im Edelstahltank

◼ Charakter: Fruchtsüß, filigran, seidig, zartcremig und lebendig

◼ Restzucker: 107,7 g/l laut jahrgangsbezogenen Produktangaben

◼ Säure: 4,7 g/l laut jahrgangsbezogenen Produktangaben

◼ Alkoholgehalt: 7,5 % vol. laut jahrgangsbezogenen Produktangaben

◼ Füllmenge: 0,75 l

◼ Verschluss: Drehverschluss

◼ Serviertemperatur: Etwa 10–12 °C

◼ Besonderheit: Sortenreine Spätlese aus Sämling 88 mit aromatischer Frucht und ausgeprägter Restsüße

Herkunft und Herstellung

Die Illmitzer Spätlese 2023 stammt vom Weingut Hans Tschida – Angerhof in Illmitz, einem Familienbetrieb im burgenländischen Seewinkel. Das Weingut ist insbesondere für seine Prädikatsweine und seine umfangreiche Erfahrung mit der Herstellung hochwertiger Süßweine bekannt.

Illmitz liegt östlich des Neusiedler Sees. Die Weinbaulandschaft ist durch unterschiedliche Bodenformationen und die klimatischen Einflüsse der pannonischen Region geprägt.

Warme Sommer, herbstliche Temperaturunterschiede und der Einfluss des Neusiedler Sees schaffen besondere Bedingungen für den Weinbau. Die Region ist vor allem für ihre unterschiedlichen Süßweinstile bekannt.

Für die Illmitzer Spätlese 2023 verwendet Hans Tschida ausschließlich Sämling 88, eine aromatische Weißweinrebsorte, die auch unter dem Namen Scheurebe bekannt ist.

Die Rebsorte zeichnet sich durch ihre ausgeprägte Fruchtaromatik und ihre Eignung für unterschiedliche Süßweinstile aus. Je nach Reifegrad und Vinifikation können dabei frische Zitrusnoten, exotische Früchte und würzige Komponenten entstehen.

Die Bezeichnung Spätlese steht in Österreich für einen Prädikatswein, der aus ausreichend reifen Trauben hergestellt wird und besondere gesetzliche Anforderungen erfüllen muss.

Die Verarbeitung der Trauben erfolgt mit dem Ziel, die aromatische Frucht und das ausgewogene Verhältnis zwischen Süße und Säure zu bewahren.

Für den Jahrgang 2023 ist ein Ausbau im Edelstahltank dokumentiert. Bei dieser Art der Vinifikation steht die unverfälschte Fruchtaromatik im Mittelpunkt. Ein Holzfassausbau ist für die konkrete Abfüllung nicht dokumentiert.

Der Wein besitzt laut jahrgangsbezogenen Fachangaben einen Restzuckergehalt von 107,7 g/l und einen Säuregehalt von 4,7 g/l.

Die ausgeprägte Restsüße verleiht dem Wein seinen süßen Charakter. Die Säure unterstützt die Balance und sorgt für einen frischen Gesamteindruck.

Duft, Geschmack und Charakter

Das Bouquet der Illmitzer Spätlese 2023 ist würzig, filigran und fruchtbetont.

Die bereitgestellte Weinbeschreibung nennt besonders kühle Steinobst- und Kernobstnuancen. Diese verleihen dem Duftbild eine klare Fruchtaromatik, die von feinen würzigen Eindrücken begleitet wird.

Ergänzende jahrgangsbezogene Verkostungsangaben beschreiben dezente florale Noten, die an Jasmin, Rosen und Honigblüten erinnern. Sie ergänzen den aromatischen Charakter des Sämling 88.

Am Gaumen präsentiert sich die Illmitzer Spätlese seidig und zartcremig. Die ausgeprägte Fruchtsüße verbindet sich mit einer angenehm frischen Säure.

Das Mundgefühl wirkt weich und harmonisch, während die Säurestruktur für Lebendigkeit sorgt.

Die bereitgestellte Beschreibung hebt besonders die seidige Fülle und die feine Cremigkeit hervor. Dadurch wirkt der Wein trotz seiner deutlichen Süße ausgewogen und zugänglich.

Im weiteren Geschmacksverlauf treten die fruchtigen Eindrücke deutlicher hervor. Kernobst und Steinfrucht verbinden sich mit einer exotischen Komponente.

Im Abgang zeigen sich Nuancen, die an orangefarbene Tropenfrüchte und Zitrusfrucht erinnern. Die Frucht bleibt präsent und wird von einer harmonischen Süße begleitet.

Insgesamt präsentiert sich die Illmitzer Spätlese 2023 als süßer, aromatischer Weißwein mit filigraner Würze, seidiger Textur, frischer Säure und einem fruchtbetonten Abgang.

Welche Speisen passen dazu?

Die Illmitzer Spätlese 2023 eignet sich aufgrund ihrer ausgeprägten Süße und der ausgewogenen Säure besonders zur Begleitung von fruchtigen Desserts sowie herzhaften Speisen mit süßlichen oder würzigen Komponenten.

◼ Desserts: Kaiserschmarrn, Strudel, Marillenpalatschinken und fruchtige Nachspeisen ergänzen die Steinobst- und Kernobstaromatik.

◼ Geflügel: Gänseleber mit Weingelee gehört zu den ausdrücklich genannten Speisenempfehlungen. Die Süße des Weins kann einen interessanten Kontrast zur kräftigen Struktur dieser Speise bilden.

◼ Käse: Würzige Käsesorten, insbesondere ausgewählte Blauschimmelkäse, bieten durch ihre salzigen und kräftigen Aromen eine klassische Kombination mit Süßwein.

◼ Vegetarische Gerichte: Asiatische Gemüsegerichte mit süß-sauren Saucen oder einer milden Schärfe harmonieren mit der fruchtigen Süße und der lebendigen Säure.

◼ Antipasti: Feine Pasteten und ausgewählte Vorspeisen mit fruchtigen Komponenten können die Aromatik der Spätlese ergänzen.

◼ Pur genießen: Gut gekühlt eignet sich die Illmitzer Spätlese auch für eine eigenständige Verkostung ihrer Frucht-, Blüten- und Süßearomatik.

Besonders empfehlenswert sind Kaiserschmarrn, Strudel, fruchtige Desserts und asiatische Gerichte mit pikant-süß-sauren Saucen. Diese Kombinationen werden auch in den produktbezogenen Empfehlungen beschrieben.

Für welche Anlässe eignet sich dieser Wein?

Die Illmitzer Spätlese 2023 bietet sich besonders als süßer Wein zum Abschluss eines gemeinsamen Essens an.

Ihre Kombination aus fruchtiger Süße, seidiger Textur und frischer Säure passt zu unterschiedlichen Desserts und süßen Mehlspeisen.

Auch bei einem Menü mit asiatischen Gerichten kann sie eine interessante Begleitung sein, insbesondere wenn süß-saure oder mild pikante Komponenten verwendet werden.

Für eine Weinverkostung mit Schwerpunkt österreichischer Prädikatsweine bietet diese Spätlese einen geeigneten Einstieg. Die sortenreine Herstellung aus Sämling 88 und die ausgeprägte Restsüße ermöglichen einen Vergleich mit Auslesen, Beerenauslesen und anderen Süßweinstilen.

Als Geschenk für erwachsene Weininteressierte eignet sie sich insbesondere dann, wenn aromatische, fruchtbetonte und süß ausgebaute Weißweine geschätzt werden.

Servierempfehlung

Für die Illmitzer Spätlese 2023 empfiehlt sich eine Serviertemperatur von etwa 10–12 °C.

Ein mittelgroßes Weißweinglas oder ein geeignetes Süßweinglas bietet ausreichend Raum, damit sich die fruchtigen und floralen Aromen entfalten können.

Der Wein sollte gut gekühlt, aber nicht zu kalt serviert werden. Eine übermäßige Kühlung kann die Wahrnehmung der feinen Frucht- und Blütennoten einschränken.

Eine längere Dekantierung ist für diese fruchtbetonte Spätlese nicht erforderlich.

Für den Jahrgang 2023 wird von einem Fachhändler eine Trinkreife bis ungefähr 2032 angegeben. Dabei handelt es sich um eine Orientierung, deren tatsächliche Entwicklung von den Lagerbedingungen abhängt.

Für die Aufbewahrung empfiehlt sich eine kühle, lichtgeschützte Umgebung mit möglichst gleichmäßiger Temperatur.

Nach dem Öffnen sollte die Flasche gut verschlossen, gekühlt gelagert und zeitnah verbraucht werden.

Für wen ist dieser Wein die richtige Wahl?

Die Illmitzer Spätlese 2023 richtet sich an erwachsene Weininteressierte, die süße Weißweine mit ausgeprägter Frucht, feiner Würze und ausgewogener Säure bevorzugen.

Besonders interessant ist sie für Personen, die Steinobst-, Kernobst- und exotische Fruchtnoten schätzen.

Ihre seidige, zartcremige Textur macht sie auch für Weininteressierte attraktiv, die fruchtsüße Weine mit einem harmonischen Mundgefühl suchen.

Die sortenreine Herstellung aus Sämling 88 bietet außerdem eine Gelegenheit, eine aromatische Weißweinrebsorte in Form eines österreichischen Prädikatsweins kennenzulernen.

Wer hingegen einen trockenen, schlanken Weißwein ohne deutlich wahrnehmbare Restsüße bevorzugt, sollte berücksichtigen, dass bei dieser Spätlese Fruchtsüße, cremige Textur und aromatische Fülle im Mittelpunkt stehen.

Fazit

Die Illmitzer Spätlese 2023 vom Weingut Hans Tschida – Angerhof verbindet die Süßweintradition des burgenländischen Seewinkels mit der charakteristischen Aromatik der Rebsorte Sämling 88.

Ihr würzig-filigranes Bouquet mit Steinobst- und Kernobstnoten, die seidige Textur und die erfrischende Säure prägen den Charakter. Am Gaumen präsentiert sich der Wein süß, harmonisch und lebendig, mit exotischen Fruchtnuancen im Abgang.

Besonders zu Kaiserschmarrn, fruchtigen Desserts, Pasteten und asiatischen Gerichten mit süß-sauren Saucen zeigt diese Illmitzer Spätlese ihre Vielseitigkeit als aromatischer österreichischer Dessertwein.

FAQ – Häufige Fragen zum Produkt

Welche Rebsorte wird für die Illmitzer Spätlese 2023 verwendet?

Der Wein wird ausschließlich aus Sämling 88 hergestellt, einer Weißweinrebsorte, die auch Scheurebe genannt wird. Die Trauben stammen aus dem Umfeld von Illmitz im burgenländischen Seewinkel.

Wie schmeckt die Illmitzer Spätlese 2023?

Die Weinbeschreibung nennt würzige, filigrane Aromen mit kühlen Steinobst- und Kernobstnoten. Am Gaumen zeigt sich der Wein seidig und zartcremig, mit ausgeprägter Fruchtsüße und angenehm frischer Säure. Im Abgang treten exotische Fruchtnuancen hervor.

Ist die Illmitzer Spätlese 2023 süß oder trocken?

Der Wein ist süß. Für den Jahrgang 2023 werden 107,7 g/l Restzucker dokumentiert. Die Säure von 4,7 g/l sorgt für einen frischen Gegenpol zur ausgeprägten Süße.

Was bedeutet Spätlese bei diesem Wein?

Spätlese ist eine österreichische Prädikatsweinkategorie mit besonderen gesetzlichen Anforderungen an das Mindestmostgewicht und die Traubenqualität. Die Illmitzer Spätlese 2023 wird als süßer Weißwein aus Sämling 88 ausgebaut.

Wie wird die Illmitzer Spätlese 2023 hergestellt?

Die Trauben werden zu einem fruchtsüßen Weißwein verarbeitet. Für den Jahrgang 2023 ist eine Gärung beziehungsweise Reifung im Edelstahltank dokumentiert. Die genaue Dauer einzelner Vinifikationsschritte wurde nicht durch ein offizielles jahrgangsspezifisches Herstellerdatenblatt bestätigt.

Zu welchen Speisen passt die Illmitzer Spätlese 2023?

Besonders empfehlenswert sind Kaiserschmarrn, Strudel, fruchtige Desserts, Pasteten und Gänseleber mit Weingelee. Auch asiatische Gerichte mit pikant-süß-sauren Saucen passen zu ihrer ausgeprägten Fruchtsüße und frischen Säure.

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